Hier gibt's Gadgets, die für einen epischen Urlaub sorgen! 

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Hintergrund mit einer großen Sonne und Sommermaterial mit dem Coolstuff-Logo

Überlebensstrategien für den Urlaub mit der Familie

Fährst du im Sommer mit der Familie in Urlaub? Kommen alle mit? Drängt ihr euch auf engstem Raum ohne WiFi zusammen? Suuuuupi! Befürchtest du, dass du die Zeit nicht überleben wirst und fragst dich verzweifelt, wie du das durchhalten sollst? Wir haben vollstes Verständnis und außerdem ein paar idiotensichere Tipps, die dich lebend auf die andere Seite bringen.

Nun habt ihr euch also darauf geeinigt, eine Ferienwohnung zu mieten und einen Teil des Urlaubs gemeinsam zu verbringen. Waren möglicherweise ein paar Gläser Wein oder Bier im Spiel, als ihr den Beschluss gefasst habt und kam am Tag darauf eine gewisse Reue auf? Aber da war deine Mutter bereits zur Tat geschritten und hatte gebucht. Du, deine Schwester, dein Bruder mit allen ihren Partnern und Kindern und deine Eltern natürlich auch. Nach einem gemeinsamen Abendessen fühlst du dich bereits einigermaßen ermattet und jetzt wollt ihr also eine Woche zusammen wohnen.

Mutter und ihre Kinder blicken auf die Berge

    1. Du musst jetzt an dich selbst denken. Wenn auch nicht ganz so viel wie deine Schwester

    Wenn wir das richtig verstehen, musst du jetzt in erster Linie an dich selbst denken. Es ist schließlich auch dein Urlaub und der Sinn des Urlaubs ist, zu entspannen und zu genießen. Aber (!) sei verdammt noch mal nicht das Familienmitglied, das AUSSCHLIESSLICH an sich selbst denkt. Das ist nämlich die Person, die die anderen gerne aus dem Rettungsboot schubsen würden. Zwischen all den Familienaktivitäten kann es guttun, den Kopf freizubekommen und ein paar hundert Mal tief durchzuatmen. Vergiss daher nicht, rechtzeitig einige clevere Reiseartikel in den Koffer zu packen und runterzukommen, bevor dich eines der anderen Familienmitglieder zum Ausrasten bringt. Ein wirklich nachhaltiger Tipp, wenn es des Guten zu viel wird, ist Training. Scheißegal, wenn du sonst nie trainiert ist. Du hast dir sicher schon oft genug vorgenommen, damit anzufangen. Bitteschön, jetzt ist der richtige Zeitpunkt!

      2. Nichten und Neffen

      In allen Ehren. Sie sind süß, sie sind lustig, sie sind laut und sie sind garantiert nicht so erzogen wie es deiner Ansicht nach richtig wäre. Wir wissen, dass du liebend gerne den kleinen Tunichtguten einige Erziehungsmaßnahmen zukommen lassen würdest. Aber wir raten dir, lass es sein. Denk immer daran, dass die Engelchen eine Mama oder einen Papa haben, bei denen es sich ausgerechnet um deine Geschwister handelt. Und ein Streit zwischen Geschwistern ist nicht auf die Kindheit beschränkt. Ein Streit zwischen Geschwistern kann sich auch unter Erwachsenen entwickeln. Dieser Gefahr kannst du leicht entgegenwirken, indem du dazu beiträgst, deine Nichten und Neffen müde zu machen. Du tust also gut daran, ihnen eine richtige Herausforderung zu stellen, anstatt zu versuchen, ihrem orkanartigen Toben Einhalt zu gebieten. Die Herausforderung heißt Wasserspielsachen. Alle lieben feucht-fröhliche Spiele im Wasser und sogar deine faule Schwester zieht es in Erwägung, mitzumachen. Dies bedeutet seinerseits, dass du ihre Kinder nicht beschäftigen musst. Nachdem du einige Male die Wasserrutschbahn herunter gesaust bist, kannst du dich unbemerkt vom Acker machen, dir den Liegestuhl deiner Schwester schnappen und mit einem erfrischenden Schirmchen-Drink ihr die Verantwortung überlassen. Irgendwie genial.

      Must-Haves für die Feiertage

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        3. Urlaub = Beziehungstest

        Manche Leute haben eine gespaltene Beziehung zu ihren Geschwistern. Die Kindheit hat Spuren hinterlassen und obwohl man von den gleichen Eltern erzeugt wurde, können die Unterschiede ganz beträchtlich sein. Das muss nicht immer ein Nachteil sein, und manchmal hat man sogar richtig Glück und eines der Geschwister hat sich zu einem normalen Menschen entwickelt, mit dem man etwas anfangen kann. Gleiches gilt für die Eltern. Meistens gleicht man mehr dem einen als dem anderen und bei dem gemeinsamen Wohnen unter einem Dach findet man sich plötzlich in der gleichen Rolle wieder wie damals in der Kindheit. Bevor du dich aber in das nervige Nesthäkchen zurückverwandelst, das den anderen immer alles kaputt macht, denke an Folgendes: Es gibt Möglichkeiten, die „ihr kapiert aber auch gar nichts“-Situation gar nicht erst aufkommen zu lassen. Zum einen ist es eine Selbstverständlichkeit, dass man mithilft (wahrscheinlich der wichtigste Punkt überhaupt, um Streit in der Familie zu vermeiden). Es könnte aber auch eine gute Idee sein, Mutti ein Glas Wein einzuschenken und einige Knobelspiele hervorzuzaubern. Nichts trägt so gut zur Gemeinschaft bei, wie Puzzles oder Kreuzworträtsel, und außerdem muss man dann nicht darüber reden wie nervig man als Kind war. Wahrscheinlich kommt die dritte Generation dann auch gleich herbeigelaufen und möchte mitmachen. Dann drückst du ihnen ein eigenes spannendes Geduldsspiel in die Hand, damit sie euch in Frieden lassen.

        Vier Leute spielen Mölkky im Freien

          4. Mehr Qualitätszeit für alle

          Da du nicht die Person bist, die ein bisschen zu viel an sich selbst denkt, achtest du darauf, dass jeder genügend Zeit für sich bekommt und sich erholen kann. Wie, fragst du dich jetzt? Ganz einfach, antworten wir. Da auch wir Zeit mit anstrengenden Familienangehörigen auf engem Raum verbracht haben, wissen wir, was es braucht, um auch für andere Qualitätszeit zu schaffen, ohne gleichzeitig versehentlich die Verantwortung für das Überleben von Nichten und Neffen übernehmen zu müssen. So einfach geht‘s: Du sorgst für Sommerartikel, an denen alle Freude haben. Da du ein Organisationstalent von Rang bist (das kannst du dir nun wirklich auf die Fahne schreiben), hast du dir bereits im Vorfeld überlegt, was es braucht, um alle zu beschäftigen. Mama bekommt Puzzles und Kreuzworträtsel, für Papa nehmen wir einen Berg Kamerazubehör mit, die Schwester liebt Luftmatratzen für den Pool und für den Bruder und die Teenager wird Handyzubehör beschafft. Und was ist mit dir? Nun, nachdem du den ganzen Kram eingekauft und mitgeschleppt hast, steht dir natürlich das Recht zu, die Schwester von der Luftmatratze zu schubsen, die Sonnenbrille aufzusetzen und dich mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen zurückzulehnen. Vergiss deine Kopfhörer und das Zubehör nicht. Das wütende Gebrüll deiner Schwester willst du schließlich nicht hören, wenn du mit einem Fuß im Wasser seelenruhig davon paddelst.

          Frühling und Sommer stehen vor der Tür

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