Ein Haus zu bauen, ist schwerer als man denkt. Wenn man so vor einem Haus steht und es sich anguckt, sollte man gar nicht meinen, dass das so schwierig zusammenzubasteln ist. Man setzt einfach an vier Seiten Steine auf einander, legt ein Dach auf das Ganze – und schwupp, fertig ist das Haus. Aber so einfach ist das gar nicht. Glaubt’s uns oder nicht: ein Haus zu bauen, ist tatsächlich richtig kompliziert. Und deshalb gibt es Leute, die jahrelang studieren und dann erst mal Bauzeichnungen anfertigen, damit ein Haus gebaut werden kann.
Wir Normalsterblichen, die wir nicht erst Architektur studiert haben, merken aber schon beim Bau eines Pfefferkuchenhauses, dass das gar nicht so einfach ist. Klebriger Teig, noch klebrigerer Zuckerguss, quengelnde Kinder, die zu viel Zuckerguss genascht haben...das alles macht das Bauvorhaben fast unmöglich.
Das gilt aber nur, wenn du nicht die perfekte Ausstechform für dein Pfefferkuchenhaus hast. Denn damit ist das gesamte Bauprojekt innerhalb einer Viertelstunde abgeschlossen, einschließlich Backen und Richtfest. Dank der Formen brauchst du die einzelnen Teile nur nach Fertigbauweise in einander zu haken, sie halten dann auch ohne Zuckerguss. Wieso sollte man sich mit dem Pfefferkuchenhaus mehr Stress machen? Die Vorweihnachtszeit ist ja schon stressig genug!
Produktmerkmale
- Einfache Ausstechform für Pfefferkuchenhäuser, wesentlich praktischer als Bauzeichnungen
- Die einzelnen Teile lassen sich einfach in einander haken und halten ganz ohne Zuckerguss oder Ähnliches
- Das fertige Haus misst ca. 26 cm in der Länge und 14 cm in der Breite
- Form aus Kunststoff

Talk (
Ausstech-Kit ist super, Rezept schwierig
Verfasst von SeppDie Ausstech-Formen haben super funktioniert, nur den Teig konnte ich nicht nach dem beiliegenden Rezept herstellen. Das Rezept lag nämlich nur auf englisch und in irgendeiner mir unbekannten skandina [...]vischen Sprache vor. Also habe ich ein anderes Pfefferkuchenhausteigrezept probiert, das dann mit der empfohlenen Vorgehensweise "kurz anbacken", "Ausschnitte nachstechen", "fertigbacken" nicht so recht harmoniert hat. Als Ergebns hatte ich weniger einen Lebkuchen- als eine Art Spekulatius-Plätzchen-Teig.
Dennoch liess sich aus den Platten das Haus prima zusammensetzen; die Verbindungs-Haken-Stellen sind mit Zuckerguß gut zu tarnen.
Ich freu mich schon auf den nächsten Häusleback Versuch !